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Jan
26

Die Lavant – Ein Fluss erzählt seine Geschichte

„Die Lavant“ – Sehenswertes cineastischer Meisterwurf aus dem Lavanttal

„Wissenswertes, Amüsantes und Außergewöhnliches über die einzigartige Region im Süden Österreichs in bisher ungesehenen Perspektiven“ liest man am Cover zum Film „Die Lavant“ – Ein Fluss erzählt seine Geschichte vom Zirbitz in die Drau“. Der Lavanttaler Filmemacher und Produzent Hubert Dohr, diesmal unterstützt von Christian Vallant,  legte ein absolutes Muss für jeden Liebhaber des Tales vor. In erzählerischer Weise, spricht der Fluss selbst zum Betrachter, erklärend und informierend und lädt dabei zur Begleitung ein. DVDcover Ausgehend vom Zirbitzkogel, ihrem Ursprung, bis hin zu ihrer Mündung zum  Drauspitz in Lavamünd  (Bild drei), wird viel von dem aufgezeigt, worauf man im Lavanttal stolz sein kann. Als sehr gut gelungen kann man auch die Informationen aus vielen naturwissenschaftlichen Bereichen  betrachten, welchen ebenso kulturelle Highlights aus dem Tal, in welchem die Lavant die wahre Lebensader ist, in harmonischer Reihenfolge um nichts nachstehen. Nicht zu vergessen der mythische Bereich aus der Sagenwelt der Region und der urige Lavanttaler Dialekt, für welchen man sich wahrlich nicht zu schämen braucht. Herausragend aus der Produktion sind aber zweifelsohne die Luftaufnahmen, welche dem Betrachter bis daher nie gesehen Perspektiven bieten und welche das Schloss Wolfsberg, die Basilika Maria Loreto, das Stift St. Paul oder einfach nur den Flusslauf, einzigartig und wunderbar darstellen. Eingefangene „Lichtspiele“ begeistern restlos.Still1125_00005 Aber auch kulinarisch berichtet man über Apfel und Traube in vielfältigen Formen aus der Region am Fluss.  Man kann sich aber auch der historischen Kontrastierung zur Gegenwart bedienen und Beispiele aus der heimischen Wirtschaft nachvollziehen. Die Österr. Wasserrettung St. Andrä beleuchtet den Fluss aus anderer Sicht. Einblicke, Ausblicke und Rückblicke wurden selten wo, so treffend gestaltet wie in diesem Film, welcher 73 Ausfahrten mit über 3000 Kilometern und gut 2000 Stunden  „verschlang“.  Angeregt wurde der Produzent durch seine Ganzjahresarbeit mit dem Film zur Sängerrunde St. Michael und durch seine kongeniale Zusammenarbeit mit dem Musiker Edgar Unterkirchner, was man auch in der hörenswerten Filmmusik nachvollziehen kann. Erhältlich ist das Meistwerk im „Haus der Region“ in Wolfsberg oder unter www.dohrshop.1a-shops.euStill1125_00015

 

Vor den Vorhang gehören Sprecherin Katrin Daliot, Drehbuch und Regie Hubert Dohr & Christian Vallant, sowie Kamera, Schnitt, Color Grading, Bildanimation, Tontechnik, sowie Fotos und grafische Gestaltung Hubert Dohr, Produktionsleitung & Kameraassistenz Christian Vallant, Musik Hubert Dohr. Mehr auf www.hubertdohr.com oder auf www.dohrrecords.com

Und hier noch zwei Ausschnitte:

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