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Mai
10

Klingendes Tal – Die Stockhiatla

„Die Stockhiatla“ – Junger Sound vom Feinsten…

Text, Fotos und Video: Josef Emhofer

Vor sieben Jahren haben sie als die damals „Jüngste Unterhaltungsband“ begonnen. Der Jüngste war 12, der Älteste 14 Jahre alt. Alle besuchten die Hauptschule in Lavamünd und erlernten in der Musikschule in Lavamünd ihre Instrumente. Zusammengeführt haben sie die gleichen Interessen, sowie die „Liebe zur Musik“ im Besonderen. „Die Stockhiatla“ haben ihren Namen, von dem von der alten Lavanttaler Tracht bekannten „Stockhiatl“, obwohl sie nie ein solches aufhaben, sondern im trendigen „Strohmaier-Outfit“ unterwegs sind. Nach ihrem ersten Auftritt beim Dreifaltigkeitskirchtag in Lavamünd ging es mit den Burschen steil bergauf. Nicht nur im Lavanttal, sondern auch in Kärnten und weit darüber hinaus, spielten sie sich in die Herzen ihrer Fans. Sie gewannen den „Oberkrainer Award“ , absolvierten 2008 eine Tournee durch China und stehen bis zu zehnmal im Monat (österreichweit) auf der Bühne. Ihre neueste Prodktion „Weil ma Kärntner san…“ besteht aus sehr gefälligen Eigenkompositionen und besticht durch  groovige Volksmusik, bis hin zu verträumten Balladen. Kein Wunder gibt es doch kein ruhiges Sitzenbleiben mehr, wenn die „Stockhiatla“ aufspielen.  Mehr auf www.stockhiatla.at

 

„Die Stockhiatla“

 

Christoph Skuk (22) – Die charmante Plaudertasche ist nicht nur der musikalische Leiter der Truppe, sondern auch der Moderator der Auftritte und ist für das Management zuständig. Unter seinem Motto „Ein Boot – fünf Musiker“ übernimmt er auch den Stimmungspart bei den Auftritten und heizt bei jeder Veranstaltung dem Publikum so richtig ein. Durch seine Moderationen und seine Show bringt er immer wieder neue Fans. Christoph spielt Trompete und Schlagzeug und ist auch Sänger.

 

Sebastian Steinhauser (22) – Das Energiebündel ist ein Vollblut-Gesellschaftsmensch, der seit der Entstehung der Gruppe für den Gitarrensound sorgt. Schüchternheit ist für den begabten „Hobbykoch“ ein Fremwort. „Wastl“ sorgt bei jeder Veranstaltung für den passenden Ton (Tontechnik) und brilliert auch als Sänger im Solobereich. Er spielt Gitarre und Schlagzeug.

 

Manuel Strutz (21) – Er ist der Mann der mit wenig Arbeit viel erreichen kann. Er zeichnet sich durch sein gutes Gehör und seine Gelassenheit aus, denn ihn bringt nicht so leicht was aus der Ruhe. Er kann sich allen Situationen gut anpassen und übernimmt in der Truppe den Schlagerbereich, wobei er mit seinen Fans oft auch gleich „mitschmilzt“. Er spielt Klarinette, zupft den E-Bass und ist auch Sänger in der Truppe.

 

Sebastian Guntschnig (21) – Er hat die meisten Spitznamen in der Gruppe und lässt bei den langen Tourreisen auch oft seine Mundharmonika ertönen. Er war am Anfang der Ruhepol in der Gruppe, was sich aber in den letzten Jahren geändert hat. Er ist der „Flexible“ in der Band und sorgt mit seinem Bass für das Fundament der Harmonie. Er spielt Bariton, E-Bass, Gitarre und ist auch als Sänger zu hören.

 

Martin Raneg (20) – Er ist das Küken der Band und steuert durch seine schwungvolle Spielweise, dem bereits bestens bekannten „Stockhiatla-Sound“ das gewisse Etwas bei. Er zaubert Keyboardsound vom Feinsten. Er spielt Akkordeon und Keyboard und ist auch als Sänger bei der Gruppe aktiv.

Und hier das Video: Klingendes Tal – Die Stockhiatla

 

 

Mai
10

Spargeltime im Lavanttal

„Spargeltime“ im Lavanttal…

Text, Fotos und Video: Josef Emhofer

Die Uhren der Schlankschlemmer im Lavanttal gehen wieder richtig, ist doch der „Spargel“ auch das königliche Gemüse genannt, jetzt im wahrsten Sinn des Wortes in aller Munde. Es gibt diesbezüglich zwei Topadressen in der Region. In St. Andrä ist es der „Kammerhofer“ und in St. Stefan ist es der „Spargelhof“ Sternath, wo derzeit die köstlichen Stangen aus dem Boden schießen, um in aller Frühe „gestochen“ sprich geerntet zu werden und dann im Ab-Hof-Verkauf angeboten zu werden. Die köstlichen Spargelstangen aus dem Lavanttal finden sich auch im heimischen Handel und Fachhandel und treten ihren Weg aus dem Lavanttal, sogar in Spezialboxen, direkt zum Konsumenten, auch über die Grenzen des Lavanttals hinaus an. Der wohlschmeckende und kalorienarme Spargel brilliert weiß, als der „Bleiche“ Klassiker. Aber auch der „Grüne“ ist sehr begehrt. Einen unschätzbaren Vorteil hat die heimische Gastronomie, ist sie doch in der Lage, das Spitzengemüse, direkt vom Feld auf die Teller der Spargelliebhaber zu bringen.

Beim Kammerhofer baut man den Spargel bereits seit 1931. „Sogar beim Bankett zum Österr. Staatsvertrag“ genoß man Lavanttaler Spargel, weiß die Seniorchefin beim Kammmerhofer Stefanie Jäger zu berichten. Auch die ORF-Marktlady Waltraud Jäger weiß als Tochter des Hauses, bestens wie man mit dem Spargel umzugehen hat. Hannes Jäger, seines Zeichens der „Spargelbauer“ am Kammerhof, wird in der Logistik bestens von Christian Jäger unterstützt.

Am Spargelhof in St. Stefan bauen Alfred und Gerda Sternath seit fast 20 Jahren das köstliche Gemüse an. Neben den traditonellen Sorten in Weiß und Grün, gibt es beim Sternath auch den „Violetten“, welcher sich als Knabbergemüse und zur Salatzubereitung bestens eignet. Auch Sohn Phillipp ist in der Spargelernte im Einsatz, so wie Tochter Anna, welche für das Marketing zuständig ist.

Und hier zwei köstliche Spargelvideos: Spargeltime im Lavanttal – Der Kammerhofer Spargeltime im Lavanttal – Spargelhof Sternath

Mai
06

Mostbarkeiten – Kostbarkeiten

Medaillenregen für Kärnten bei den „Mostbarkeiten 2012“

Text, Fotos und Video: Josef Emhofer

Die Wertschätzung für das heimische Obst und dessen hoher Stellenwert für die gesunde Ernährung und  das Engagement der heimischen Produzenten, sowie deren Auszeichnungen für ihre hervorragenden Produkte, die auch Zeugnis von der Leistungsfähigkeit des heimischen Obstbaues, geb en; ließen die Herzen von Mostbarkeiten-Ob mann Hans Köstinger, der Obstbauern und Bäurinnen, nicht nur aus dem Lavanttal und Kärnten, sondern auch darüber hinaus, bis nach Griechenland schlagen.

 

 280 bäuerliche Betriebe haben über 1200 Produkte eingereicht, welche von der Jury verkostet, bewertet und a usgezeichnet wurden. Herausragend dabei vor allem die Teilnahme Griechenlands, durch Katrin Dimapoja aus Asimi (Kreta),fast dem gesamten Bundesgebiet, sowie der befreundeten Regionen aus Deutschland, Slowenien und Italien. Für Kärnten besonders erfreulich ist die Tatasche, dass diesmal 2 Alpe-Adria-Sieger aus dem Lavanttal kommen. Dietmar Kainz aus Eitweg wurde für seine Apfelsaft mit dem Alpe-Adria-Sieg und Michael Weißegger aus dem Granitztal, der hitverdächtige Medaillensammler aus dem Granitztal  ( bis jetzt schaffte er 15 Top-Siege und über 150 Goldmedaillen), ebenfalls mit dem Alpe-Adria-Sieg für seinen Schwarzen Ribisellikör ausgezeichnet. Die meisten Medaillen für Kärnten heimste die Weber-Rull GesbR aus Ludmannsdorf mit sieben Goldenen,12 Silbernen und vier Bronzenen ab. Im Lavanttal war Martina Köstinger aus dem Granitztal mit 21 Medaillen, davon viermal  Gold, 15mal Silber und zweimal Bronze der Matchwinner. Erfreulich ist auch das sehr gute Abschneiden der Landw. Fachschulen bei den heurigen Mostbarkeiten.

 Natürlich gibt es neben den flüssigen Köstlichkeiten auch „Schmankalan“ jeder Art, für welche „Kuchlmasta“ – Prof. Peter Lexe, mit seinen Partnern, sorgte und damit den Startschuss für das heurige „Köstliche Kärnten“ gab.

Und hier die “Mostbarkeiten-Clips”: Mostbarkeiten – Hans Köstinger Mostbarkeiten – Kuchlmasta I Mostbarkeiten – Kuchlmasta II

Apr
25

Peter Litwin – Die Stimme aus Sankt Andrä

Peter Litwin – Die Stimme aus  Sankt Andrä…

Text, Fotos und Video: Josef Emhofer

Er ist drauf und dran die Charts des Deutschen Schlagers zu erklimmen, wovon seine zahlreichen sehr guten Platzierungen in den Hitparaden Zeugnis geben. Der „Peter“  kann nicht nur Stimmung machen, sondern präsentiert auch ins Gefühl gehenden Balladen und beweist bei seinen Auftritten immer wieder, wie gut er mit dem Publikum umgehen kann. Er ist nicht nur gesanglich eine Offenbarung, sondern beweist auch immer wieder seine großen Qualitäten als Musiker. Er hat auch schon fleißig produziert.

 Neben einer Maxi-Single und seinem Debutalbum, sowie seiner Präsenz auf diversen Schlager-Samplern,  ist er jetzt mit seiner aktuellen Single „Mitten ins Herz“ bestens unterwegs. Litwin ist nicht medienscheu, was er mit seinen Auftritt in der „Barbara Karlich Show“ unterstrich. Er stand auch schon auf ganz großen Bühnen, wie bei der Starnacht am Wörthersee, wo er Semino Rossi kennenlernte. Er ist aber auch bei großen Events in Kärnten, wie am „Villacher Kirchtag“ zu hören. Derzeit arbeitet er an seinem nächsten Album und will damit seine Fangemeinde weiter aufstocken. Infos über „Die Stimme aus Sankt Andrä“ gibt es auf www.litwin.at

 Im Lavanttal ist sein nächster Auftritt beim Mega-Event der FF Sankt Paul, anlässlich ihres 140jährigen Bestehens, am 16. Juni 2012.

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Apr
22

Glanzvoller LFS Ball in Sankt Andrä

Glanzvoller LFS Ball in Sankt Andrä

Text, Fotos und Videos: Josef Emhofer

Der traditionelle Schulball der Landw. Fachschule Sankt Andrä, erwies sich auch heuer wieder als Rekordveranstaltung für die BalltigerInnen im Lavanttal, pilgerten doch wieder gut 2000 BallbesucherInnen nach Sankt Andrä um den alterwürdigen Bildungstempel der Agrarier im Tale, bis in seine Grundfesten erbeben zu lassen. Dies freute natürlich auch den Hausherren Dir. Johann Muggi, welcher zahlreiche Ehrengäste, darunter auch NR Bgm. Peter Stauber, willkommen heißen konnte. Das Stimmungsbarometer erreichte, nicht nur aufgrund, der Musikdarbietungen vom Feinsten, bald seinen Höhepunkt.

 Gleich vorweg, in der Disco bei „Black Out“ war der Teufel los.  Großartig geigten „Mikola und seine Oberkrainer“ auf, wobei auch ein Trio der „Polka-Mädels“ zeitweise mitwirkte. Aber auch die Overkrainer, die 3 Kärntner und Manuel Berger, ließen das Stimmungsbarometer in die Höhe schnellen. Für Piano Musik vom Feinsten sorgte Alexander Storfer. Perfekte Arbeit leistete auch das Küchenteam mit Küchenchef Peter Pirker. Sie verwöhnten alle mit Schmankerln vom Feinsten. Die Ballorganisatoren Gerald Gaug, Gernot Spendier und Franz Vigoschnig konnten mit dem Ball  wahrlich zufrieden sein.

Und hier die Ball-Videos: LFS Ball I LFS Ball II LFS Ball III LFS Ball IV

 

 

Apr
22

Lavanttaler Messe 2012

Lavanttaler Messe als Wirtschaftsmotor

Die Lavanttaler Messe war  auch heuer wieder eine Standortbestimmung, welche von der großen Leistungsfähigkei der heimischen Wirtschaft Zeugnis gibt. Auf 3000 Quadratmetern in der Wolfsberger Eventhalle und auf 40000 Quadratmetern im Freigelände, zeigten 130 Aussteller, was sie anzubieten in der Lage sind. Messeveranstalter Hanns Lintschnig suchte für die diesjährige Messe neue Wege, indem er auch Klein- und Einzelunternehmen mit ins Boot holte. Weitere Schwerpunkte waren  der Wolfsberger Autofrühling, Bauen und Wohnen, Mode und E-Mobilität, aber auch die Quad-Fans kamen  auf ihre Kosten. Neben dem Rahmenprogramm mit Musik, Modeschauen und Vorträgen und der Kinderbetreuung wurden die MessebesucherInnen auch im Cafe und im Restaurant  verwöhnt.

 

Und hier die Videos: Lavanttaler Messe I Lavanttaler Messe II Lavanttaler Messe III

Apr
15

Klingendes Tal – Die Sängerrunde St. Michael

„Am Arlingbach zu jeder Stund‘ , tön‘  deutsches Lied aus Herzensgrund…

Die Sängerrunde St. Michael

Text: Josef  Emhofer, Foto:  KK/Fotografie Gutschi

Die 1950 gegründete Sängerrunde macht seit damals ihrem Namen alle Ehre. Sie erfreuen alle mit ihrem Gesang, sind ein fixer Bestandteil im örtlichen Vereinsleben und sind gerne da, wenn man sie braucht. Kein Wunder, wird ihre Fangemeinde doch immer größer und ihre Veranstaltungen sind immer bestens besucht. Der Verein wird vom Obmann Max Joham sehr umsichtig geführt und vom Chorleiter Herbert Paier, einem Funktionär mit Langzeitwirkung, bestens geleitet.

 Paier versteht es immer wieder seine Sänger zu motivieren und sie, nicht nur durch ausgezeichnete Liedauswahl, zu Höchstleistungen zu führen. Eine  Besonderheit an ihm ist auch die Tatsache, dass er seit 1974 Chorleiter ist und dabei auch 26 Jahre vorweisen kann, in denen er auch die Obmannstelle bekleidete. Die Sängerrunde St. Michael ist auch auf zahlreichen Tonträgern vertreten. Ein Meisterwurf gelang ihnen jedoch mit der DVD „Mein Lavanttal“,welche nicht nur Zeugnis von der hohen  Qualität des Singens bei der Sängerrunde St. Michael gibt, sondern auch ein zeitloses Dokument , welches das Lavanttal und im besonderen St. Michael, zu allen Jahreszeiten zeigt. Der nächste Höhepunkt in der Vereinsarbeit ist der Liederabend in der Festhalle St. Michael am 12. Mai 2012 und im Jahr 2012 findet das „Fest der Chöre – das Gausingen 2013“ am 6. Und 7. Juli in St. Michael statt. Die Homepage der St. Michael Sängerrunde bietet unter www.saengerrunde.at viel Informatives und Hörenswertes. Weitere Fotos und Videos auch auf emhofertv.kleinezeitung.at

 

Die Sänger

 

Erster Tenor: Stefan Arnold, Hans Brenner, Bernhard Greiner, Patrick Griengl,  Gerhard Kothmaier, Wolfgang Trippolt

Zweiter Tenor: Bernhard Flechl, Max Grassler, Gerald Griengl, Alfons Hollauf, Josef Nössler, Markus Pirker, Albert Scheiber, Christoph Scheiber

Erster Bass: Raimund Arnold, Johann Ganster, Franz Jantschgi, Herbert Paier, Adolf Pulsinger, Hermann Ruthardt, Florian Scheiber, Josef Scheiber, Ewald Traussnig, Karl Zmollnig

Zweiter Bass: Armin Brand, Bruno Eberhard, Stefan Grassler, Max Joham, Helmut Paier, Manfred Pulsinger

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Mrz
25

Klingendes Tal – Die 4 Lavanttaler

Die 4 Lavanttaler

Text, Fotos und Video: Josef Emhofer

Sie haben jahrzehntelange Erfahrung und sind Vollblutmusiker im wahrsten Sinne des Wortes. Drei von ihnen stammen aus dem Lavanttal und man kann sie ohne weiteres als „Musiklegenden“ in dieser Sparte bezeichnen. Einer ist eine Anleihe aus der benachbarten Steiermark. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht ihrem reichhaltigen Programm eine besondere Note zu verleihen. Walfried  Dohr, der Chef der Truppe, spielt Bariton, E-Bass und Posaune. Klaus Rabensteiner ist der Zauberer auf den Tasten, während Daniel Seidler auf der Klarinette bestens daheim ist. Überstrahlt wird die Formation von der Stimme eines Hans Zuber, die vielen Fans dieser Musikrichtung ein Begriff ist. Seit 2006 sind „Die 4 Lavanttaler“ nicht nur im Lavanttal, sondern im gesamten Kärntner Raum, aber auch darüber hinaus, und natürlich auch auf ihren Tonträgern,  zu hören.

 

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